Ach,
wo schön wier't up de Ier,
Wenn
de olle Schaul nich wier!
Ümmer
liehrn un ümmer sweiten,
Dusend
Dingen sall ein weiten,
Hett
't
hüt abend fast noch säten,
Morgen
früh is't rein vergäten,
Ihrer
einer dor an dacht,
Giwwt
wat mit den Hasselschacht.
Heiner steiht mit kläglich Mien,
Wedder würd't nich richtig sien,
Müßt de Köster grad wat fragen,
Wat bi't Liehrn he oewerslagen..
Un he fangt nu an tau grawweln,
an
tau stamern, an tau zawweln,
Un sien Fründ Korl Beggerow
Seggt
em ok nich ornlich tau.
„Komm
mal raus, mein lieber Sohn.
Weißt du deine Lektion?
Hab'
ich dir nicht anbefohlen,
Alles
gründlich nachzuholen?
Hast
es wieder mal vergessen
Und
erst gestern nachgesessen?
Wenn
du denn nicht willst, mein Sohn,
So
empfange deinen Lohn!«
„Gistem
künn ick noch de Frag,
Oewenacht kreeg 'ck Maagwehdaag,
Ganz un ganz gewiß, Herr Köster,
Fragen S' doch mal eins mien Schwester,
Ick hew dahn, wat Se mi säden,
Künn
dat man so runnerbäden,
Un
dat wier ök bannig swier,
Oewer
nu - nu weit 'ck nich mihr!«
Man
de Köster glöwt dat nich,
Heiner
wier wat bummelig,
Gew
dat buten wat tau spälen,
Heiner
würd denn nie nich fählen..
Un
so is’t nu mal in't Läben, .
Is
ein fuul, möt Schacht dat gäben,
Ja,
wo schön wier't up de Ier.
Wenn
kein Schaul, kein Schacht nich wier!